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© Benjamin Aellen

Benjamin Aellen, geboren 1991 in Basel, entdeckte in seiner späten Schulzeit das Filmen für sich. Nach einigen Gehversuchen gewinnt er, zusammen mit Julian Gresenz und Sebastian Kölliker mit ihrem Film "Worüber man nicht Sprechen kann, sollte man besser Schweigen" 2011 den Kurzfilmwettbewerb der Medien Falle Basel.

Die Geschichte kommt ins Rollen. Es folgt eine Auszeichnung der Stadtentwicklung Basel für "Living.Room.4056.", ein "liebevolles Portrait" über das Basler St. Johann, 4056. Den Imagine Antirassissmus-Preis erhält 2012 "Leben ist Glückspiel", mit verschiedenen Filmen wird er 2012 und 2013 für die Schweizer Jugendfilmtage nominiert.

Nach mehreren Arbeiten als Regiehospitant am Stadt Theater Basel und einem Praktikum bei der Swissfilmmakers GmbH in Zürich studiert er mittlerweile Film an der Hochschule Luzern.

Wie geht die Geschichte weiter? An diesem Punkt kommen Sie ins Spiel.

Für Aufträge, Musikvideos, Beratung für eigene Projekte, Werbung und vieles mehr - melden Sie sich bei Benjamin Aellen, and get this story moving!

info@benjaminaellen.ch